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Restaurant Museo in Fichtelberg mit dem Gastronomiepreis Franken 2011 ausgezeichnetAm 28. November 2011 wurde im Restaurant “La Cultura” in Nürnberg der Gastronomiepreis Franken 2011 verliehen.
Nähere Info unter: Restaurant Museo, Nagler Weg 10b, 95686 Fichtelberg info(at)rainerbahr.de, www.rainerbahr.de
Vom Schäuferla über fränkischen Sauerbraten bis zum heimischen BierIn Neuauflage gibt es für die Erlebnisregion Ochsenkopf wieder einen Wegbegleiter durch die gastronomische Vielfalt in den vier Gemeinden Warmensteinach, Bischofsgrün, Fichtelberg und Mehlmeisel. Ergänzend bereichern über die Ortsgrenzen hinweg beliebte Ausflugsgaststätten dieses Verzeichnis. „Wir wollen dem Gast die Vielfalt unserer Küche näher bringen und ihm helfen, den Weg dahin zu finden“, sagt Andreas Munder, Geschäftsführer der Tourismus- und Marketing GmbH Ochsenkopf. Kostenlos erhältlich bei der Tourismus GmbH, der Tourist Informationen und bei allen teilnehmenden Betrieben in der Region.
Kulinarischer Kalender
Kräutergarten FichtelgebirgeEine kulinarische Reise in den Kräutergarten Fichtelgebirge: Jean Paul, der am 21. März 1763 als Johann Paul Friedrich Richter, in Wunsiedel geboren ist, muss es gewusst haben. Er soll ein großer Genießer und Liebhaber des fränkischen Biers gewesen sein. Man glaubt gar nicht, was die Natur an Essbarem bereit hält. Die Kräuter scheinen jeglichen Temperaturen zu trotzen. Eine Kräuterpädagogin in Bischofsgrün lädt die Urlauber ein zum Kräutersammeln und zeigt, wie diese für schmackhafte Gerichte verwendet werden. Familie Hecht-Heusinger, die das Hotel Schönblick in Fichtelberg betreibt, haben ihre Gastronomie unter das Motto Kräutergarten Essbares Fichtelgebirge gestellt. Sie sammeln nicht nur Wildkräuter in der freien Natur. Sie kultivieren auch noch vieles in ihrem Kräutergarten. Zusätzlich gehen sie liebend gerne „in den Bärlauch“ und „in die Schwammerl“. Dies spiegelt sich in ihren Gerichten auf der Speisekarte: Blattsalate mit Wildkräutern, Ziegenfrischkäse aus Würnsreuth mit Lavendelhonig, lebendfrische Forellen aus dem hauseigenen Bassin oder Saibling in Schlangenknöterich eingewickelt und in Kräuterbutter gebraten. Waldklee-Creme gibt’s zum Nachtisch. Jeden Monat wird ein passendes Themen-Menü kreiert. Und sonntags gibt es immer ab 14 Uhr eine dreistündige Einführung in die Kräuterküche, beginnend mit einem Glas Wildkräuter-Sekt zum Kennen lernen. Es folgt ein kleiner Spaziergang entlang des Bocksgrabens, wo zahlreichen, dort heimische Kräuter gedeihen und ein Rundgang durch den eigenen Kräutergarten. Anschließend darf jeder vom vorbereiteten Wildkräuter-Fingerfood probieren. Zu guter Letzt werden einzelne Verarbeitungsmethoden übers Herstellung von Sirup bis zum Konservieren erklärt. |